OMD – Mein später Rückblick
Geposted von Steffen am
23. September 2008
So nach einem Jahr Abstinenz war ich dieses Jahr wieder auf der OMD und ich muss sagen, dass es sich gelohnt hat:
- Omclub Party
- Alte und neue Bekannte treffen
Soweit das Positive, nun kommen wir doch gleich mal zur Messe selbst und dies ist weniger erfreulich, denn ich habe das Gefühl das die Organisatoren nicht mit dem Wachstum der Messe zurecht kommen. Dies hat beim Anstehen für den Einlass angefangen, hat sich bei der Verpflegung fortgesetzt und hat bei den Vorträgen und der Instandhaltung der Toiletten geendet.
Fangen wir mal beim Einlass an:
Ich war ungefähr um 10 Uhr am Eingang und habe vor lauter Menschenmassen den Eingang eigentlich garnicht mehr gesehen. Nach gefühlten Stunden habe ich es dann endlich in die Messehallen geschafft.
Fazit: Der Prozess des eTicket-Systems ist noch verbesserungswürdig!
Die Verpflegung:
Okay viel Auswahl bestand nicht entweder das Restaurant oder eine einzige Würstchen-Bude im Außenbereich. Bei beiden war langes Anstehen eigentlich Pflicht und nicht Kür. Preislich bewegte sich das Würstchen im Premiumsegment.
Die Vorträge:
Also ich habe hier und da in ein paar Vorträge reingehört und bei vielen hat es mir doch einfach die Fußnägel hochgebogen. Ich will zwar eigentlich nicht alle über einen Kamm scheren aber die Mehrheit der verkappten Redner wollen nur sich und ihr ach so tolles Unternehmen verkaufen. Wenn jemand was über euer tolles Unternehmen wissen will, kann er einfach zu eurem Stand kommen und ihr ladet ihn zu einem Kaffe ein, aber nervt doch bitte nicht die ganzen Leute im Vortrag damit.
Fazit: Inhaltlich war nichts brauchbares dabei…
Toiletten:
An anderer Stelle wurde ja bereits über die Toilettenzustände berichtet, deshalb will ich es hier nicht noch weiter vertiefen.
Eine weitere Entwicklung die mir aufgefallen ist, dass mit dem Wachstum der OMD auch der Anteil der möchtegernwichtigen Anzugträger stark zugenommen hat. Passend dazu haben dann viele Aussteller wohl auch nach dem Motto gehandelt: mit Speck fängt man Mäuse und mit nackter Haut fängt man notgeile Anzugträger. Nicht falsch verstehen, was fürs Auge kann/soll schon dabei sein, aber das überall halbnackte Frauen raumlaufen, erinnert irgendwie mehr an eine Autotuning Messe und erhöht zudem die Gefahr des Ausrutschens auf dem Sabber doch ungemein.
So zum Schluss nochmal zum positiven und zwar die Omclub Party. Einfach genial was Randolf und Scarlett mit Hilfe der Sponsoren da auf die Beine gestellt hat. An dieser Stelle nochmals vielen Dank an die Organisatoren und Sponsoren.
Die Location, die Stimmung und die Musik war echt genial und ich hoffe, dass dies nächstes Jahr wiederholt wird!
Wer Fotos zur OMclub Party sucht der wird bei Gerald fündig!
Oh beinahe hätte ich es vergessen. Eigentlich wollte ich dem MontiMan noch Guten Tag sagen, aber irgendwie war er leider gerade nicht an seinem Stand – neija dann sage ich einfach auf diesem Weg Guten Tag
.

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One Response to “OMD – Mein später Rückblick”
Die Sache mit den halbnackten Hostessen leuchtet mir auch nicht ein. Kann mir nicht vorstellen, dass das irgendeinen Mehrwert stiftet / neue Kunden bringt.
By Patrick on Sep 24, 2008